Dienstag, 12. Juni 2007

Opferrolle

Aku Ankka meldet sich mit einem hausgemachten Comic wieder und stellt ihn uns kostenlos zur Verfügung. Hurra!



posted by smegschter 30/07

Wenn Rapper sterben

Finds irgendwie noch einfühlsam und ait wenn die Aightgenossen verstorbene Rapper würdigen. So gerade geschehen bei einem gewissen "Stack Bundles" der irgendwo im Newyorkischen abgekäpselt wurde. Schprüche wie "shiiiit han dä siech recht gfühlt i letschter ziit" und "verdammmt!echt schade!" und "Sheisse man..." drücken die Betroffenheit schon recht deutlich aus, deepe Messages, in dem Sinne R.I.P Rapper.

Don Typ T. Opp

God is a DJ

Nach der Mahara ist nun mein neuester Lieblings-Promi-Plattenaufleger der Ernst.


Ernst Sieber on the wheels of steel

Freitag, 8. Juni 2007

Guido

Vorname Guido. Nachname Zäch. Übernahme Preller. Zächpreller eben.

PLeger

Team America, fuck yeah

Team America von den South Park Machern ist immer noch einer der besten animierten Filmen die es gibt. Die Augsburger Puppenkiste lässt grüssen.

Hier meine Lieblingsausschnitte

Diverse Ausschnitte (Tipp: Szene bei 11:57, 11:54, 06:41!)



Aids Song



Schlussrede



Titelsong





smegschter 30/07

Donnerstag, 7. Juni 2007

Krankengeschichte

Aku Ankka, mein Lieblingsautor aus dem hohen Norden, verbrachte aufgrund einer Krankheit im Sommer 2002, ein 3-wöchige Kur in der Dominikanischen Republik (s. Bild) und kam anschliessend gut gelaunt und gestärkt, mit einer Hampfel voll williger Frauen und seinem jetzigen Hausschwein Oskar zurück.



Der Krankheitsverlauf schildert er wie folgt:

Eigentlich ging es mir am Dienstag - wie man so schön sagt - "den Umständen entsprechenden gut". Bis ich dann (leider) meinen Hausarzt aufgesucht
habe. Gut gelaunt erläuterte ich ihm kurz und bündig meinen Krankheitsverlauf:
leichte Schluckbeschwerden am Samstagabend. Stärkere Schluckbeschwerden dann am
Sonntagmorgen, untersetzt mit leicht erhöhter Temperatur, die sich
dann bis am Nachmittag in richtig fieses Fieber mit Gliederschmerzen,
Schüttelfrost und Selbstmitleid gesteigert hat.

Die Schluckbeschwerden bildeten sich bis am Sonntagabend zum Schmerztrainer weiter, so dass ohne Hilfe von rezeptfreien Schmerzmitteln keine Flüssigkeits-, geschweige denn Nahrungsaufnahme mehr möglich war, es sei denn, man ist ein perverses Schwein.

Sonntagabend bis und mit Montagabend war dann die Hölle zu Gast in meinem Rachenraum (irgendwo müssen diese armen Teufelchen an Ostern schliesslich auch sein wenn Vater Beelzebub, das fette Schwein, ganz alleine die grosse Show im heiligen Land abziehen will).

In der Nacht auf Dienstagmorgen spielte ich ein feuchtfröhliches Spielchen, das etwas mit schweisstreibenden Mitteln, heissem Tee, einem Faserpelz und zwei Bettdecken zu tun hatte. Irgendwann störten mich dann die Geräusche der Wasserpumpe der örtlichen Feuerwehr, die versuchten die Überschwemmung im Keller unter mir in den Griff zu kriegen, so dass ich aus meinem Bett zum Tumbler in der Waschküche schwamm, um mich im Schongang zu trocknen. Nach dieser unkonventionellen Entschlakungsmethode fühlte ich mich schon wieder ziemlich restabilisiert, hatte jedoch gleichwohl das Bedürfnis dem Hausarzt einen Besuch abzustatten. Dieser gab sich jedoch geschäftig und wollte mich erst am Abend zu Gesicht bekommen. Als ich mich auf den beschwerlichen Weg (ca. 50 %Steigung, Ortskundige wissen was ich meine) machte, war ich guten Mutes.

Doch der Herr Doktor runzelte die Stirn und holte ein dreimeter langes Wattestäbchen aus seinem Waffenarsenal und kratzte mir damit den Rachen blutig, um mich dann unendliche Minuten im Zimmer die Struktur beige/grauer Tapeten studieren zu lassen, bevor er mir dann (ich könnte schwören er hat gegrinst) mitzuteilen, dass ich der Wirt sitzledriger Bakterien bin, die man nur mit einer langen chemischen Behandlung von ihrem Vorhaben - eine Beizentour durch die benachbarten Organe - abbringen kann.

Ich packte den Doktor an seinem keimfreien weissen Kragen und knallte ihn an die Wand. Als Strafe für dieses freiheitsraubende Urteil wollte ich ihm mittels einem Zungenkuss meine Erreger in den Organismus pumpen, damit ER mal sieht wie das ist wenn jemand einem gehörig die Laune verdirbt! Doch bevor ich mich durch seinen Bart gewühlt hatte stürmten schon sechs Pfleger im Gesamtumfang einer Elefantenherde ins Zimmer und bändigten mich mit einer Jacke, die wohl zu heiss gewaschen wurde und Nadelspitzen, die sie wohl von Gulliver hatten.

Na gut. Ich tat was befohlen und bekämpfe nun die bösen Viecher mit Basler Spezialitäten. Meinen Geist halte ich mit vielseitigen Informationen fit: ich bin Experte für siamesische Kampffische und Wölfe im Grenzgebiet Deutschland-Polen, weiss was für grauenhafte Hemden Jürgen von der Lippe tagtäglich trägt, sorge mich über die schulschwänzenden Teenies in deutschen Vorstädten und kenne mich im deutschen Strafrecht ziemlich gut aus ("...und sind mit dem Angeklagten weder verwandt noch verschwägert").

Auch kann ich schon wieder die Sonne auf dem Balkon geniessen und sehe mittlerweile wenigstens nicht mehr aus wie eine Evolutionsbremse aus dem dritten Reich.

Aku Ankka

gepostet von Pierre Légère

Mittwoch, 6. Juni 2007

Gottes Wort ist meines Fusses Leuchte

Ich präsentiere Euch das Buch der Woche:

"Wie gewinne ich Menschen für Christus" (1979)



Dieses Buch ist die Bibel jedes Seelenfänger. Wobei hier von Seelengewinner gesprochen wird. Kapitel wie "Gebote und Verbote für den Seelengewinner" und
"Wie man auf Andersgläubige wirken kann" machen Lust auf mehr.

Letzters ist übrigens wie folgt unterteilt:

1. Katholiken

("...Halten Sie sich nicht auf mit abfälligen Bemerkungen über die Sünden
katholischer Priester...")

2. Christliche Wissenschaft

("...Wenn er meint, ein Mensch könne nicht sterben, fragen Sie ihn, ob er sich
an die Wand stellen würde, damit ihn sofort jemand erschiessen könnte?...")

3. Allversöhner

("...Sie glauben, schliesslich würden alle Menschen bei der Wiederherstellung aller Dinge errettet. Die Argumente, die man gegen Menschen anführen kann, die die Hölle leugnen, wurden schon genannt...")

4. Juden

("...Um fruchtbar unter Juden arbeiten zu können, muss der Seelengewinner eine gute Kenntnis des Alten Testamentes haben...")

("...Warnen Sie vor der Strafe, die die Ablehnung Christi nach sich zieht (Hebr. 10,26-29)...")

5. Jehovas Zeugen

("...Dieser Religionsgemeinschaft, die wie ein Chamäleon wechselhaft in der Erscheinungsform ist, ist gross und äusserst aktiv..."...Ihre Lehren: Sie leugnen die göttliche und menschliche Natur Christi..."

6. Spiritisten

"...doch der Fluch Gottes ruht auf den Anhänger des Spiritismus. Die Existenz Satans und der Engel wird von Ihnen geleugnet. Wer mit Spiritisten Kontakt bekommt, sollte nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und behaupten, all das wäre vom Teufel - natürlich ist es das -, aber er würde so jeden Ansatzpunkt zum Gespräch sofort verlieren..."

7. Theosophen

"...Ebenso wie bei den anderen Religionsgemeinschaften, die erwähnt wurden, ist an der Philosophie dieser Leute eine Menge falsch..."...Bei ihnen ist die Bibel ein Buch neben andern, die alle die gleiche Autorität besitzen. Ihre Vorstellung von Gott ist phantastisch. Christus sei eine Manifestation des Logos. Der Mensch hat einen Geist, drei Seelen, eine Lebensprinzip und zwei Körper. Er erlebt die Reinkarnation (Wiederfleischwerdung). Der Theosoph ist deshalb ständig bemüht, Verdienste anzusammeln. Der Hauptirrtum liegt aber an der Stellung zur Heiligen Schrift..."

8. Sieben-Tage-Adventisten

"...Ausserdem ist es den Adventisten, die es überall auf der Welt gibt, allein schon vom Geographischen her schlecht möglich, den jüdischen Sabbat von Sonnenuntergang zu Sonnenuntergang zu feiern. Im Norden geht zum Beispiel die Sonne wochenlang nicht unter. Bei einem Flug um die Welt nach Westen geht ein Tag verloren, während in umgekehrter Richtung ein Tag gewonnen wird. Auch daraus wird deutlich, dass es sich hier nur um ein lokales Gebot handeln kann..."...Beim Umgang mit den Adventisten wird der Seelengewinner bald merken, wie fanatisch sie oft sind und wie sie immer wieder versuchen, das Gespräch allein zu führen..."

Dies waren ein paar Ausschnitte aus einem sehr lehrreichen Buch. Soviel zum Thema Religionsfreiheiten für Heute. Amen.

Pater Peter

Back in the dayz: Benidorm, Spanien 2005


Ich und meine Homiez (Abschlussklasse der Sek. 4425 Titterten) am representen.

Bärenpark

Nach Grzimek gehört der Braunbär zur Familie der Grossbären (Ursidae) und lebt ausschliesslich im Bärengraben zu Bern.Der Braunbär ist ein Sohlengänger, der klettern und schwimmen kann. Darum ist der Braunbär auch ein Affe und gleichzeitig ein Fisch,was ihn zu einem höchst merkwürdigen Vertreter des Tierreiches macht. Der Braunbär besiedelt mit Vorliebe enge Gruben, welche ersehr gerne mit anderen Exemplaren seiner Gattung teilt. Er ist ein Allesfresser, mag insbesondere trockene Rüebli, altes Brot und altes Brot mit Honig. Im Winter schläft der Bär, im Sommer kopuliert er am liebsten mit Artgenossen oder verprügelt kleine Kinder, die in sein natürliches Habitat eingedringen, im Fachjargon heisst dies "Beute schlagen". Der Braunbär verfügt über ein enorm aktivesNacht- und Sexualleben, er interessiert sich zudem für Eishockey. Der Braunbär feiert nur einen einzigen Tag im Jahr: Die Bärenbefreiung, welche anlässlich der Berner Fasnacht alljährlich allerlei komisches Volk auf die Strasse schwemmt. Sein Sexualleben beschränkt sich, mangelsBär anderen Geschlechts zur Zeit auf Onanie. Untenstehend ein Bild eines echten Berner Braunbären. Mehr Infos...



Ich heisse Sebastian, ich mag Tiere und Frauen mit grossen Waffen.




Segelohren

Ist nicht jeder von uns ein Teil der Alinghi? Hat nicht jeder irgendwo im Herzen einen kleine Ernesto Bertarelli untergebracht? Irgendwo zwischen Hüftgelenk und Kniescheibe einen Ort für seine eigene Yacht? Wir Schweizer, die Segelnation. Ein bischen Louis Vuitton hier, ein bischen UBS da? Jeder hat doch einen kleinen Rod Stewart in seinen Stimmbänder, darum los, alle zusammen aus ganzem Herzen:
"I am sailing, I am ..." Stop, danke, es reicht.

Euer Kapitän Peter

Dienstag, 5. Juni 2007

Da muss ich gleich katzen


Ich hab da mal was zusammengestellt über gewisse Vorurteile, die, irgendwie, manchmal, fast immer, bei Gelegenheit auch schonmal zutreffen.

:P:L:

Montag, 4. Juni 2007

Nett im Net

Ich kenn jemanden der hat mehr Freunde in der virtuellen Welt als in der Realität, beachtlich? Nein, traurig.

Sonntag, 3. Juni 2007

Sonntag, Tag der Kirche

Dieses Video animiert richtiggehend wieder mal den steilen Weg in Angriff zu nehmen, um in Richtung Gotteshaus zu pilgern. Wann warst du das letzte Mal im Herrenhaus? Eben. Mir geht es gleich. Deshalb streunende Katzen unter den Arm packen und eintreten.

Freitag, 1. Juni 2007

Wald, Wild und Wollust

Der Jürg, der Kollege in Basel, hat sich was böimiges ausgedacht. Der Matthi und die Alice werden mal herzlich als Neubewohner in seiner WG begrüsst und das Fest wird von einem dj takeshi musikalisch untermalt. Also, das Thema des Abend lautet "Wald, Natur" etc, ob man als lustiger Fliegenpilz dorthin pilgert, als junges Rehlein oder als Laubmensch ist jedem selber überlassen. Als was würdet ihr an einem solchen Anlass auftauchen?

:P:L:

Donnerstag, 31. Mai 2007

Danke

Wir möchten uns bei 1'534'987 Personen bedanken, welche unsere Seite seit dem 30.04.07 besucht haben. Ihr seit doch alle selber schuld.

smegschter 30/07 & co.