Franz S. der Mann mit der Flinte.
smegschtr 30/07
Freitag, 29. Februar 2008
Donnerstag, 28. Februar 2008
Mittwoch, 27. Februar 2008
Pedro Lenz

Jürg links, Pedro Mitte, und Andres "Es ist ein Kommen und Gehen" Thiel
Ja, Ja. Der Pedro ist schon ein Guter. Auch der Jürg ist ein Guter und auch der Andreas Thiel ist gut. Gratuliere ihm übrigens noch für die Cornichon die er gestern bekommen hat.
Bern's literarisches Traumtrio schlechthin.
Hab jetzt ein grandioses Angebot für alle "Pedro-Lenz-noch-gut-finder".
Schreibt mir eine Mail an folgende Adresse: passtscho@bluewin.ch und ihr erhält einmal wöchentlich eine persönliche Lesung von Pedro zum Vorzugspreis von null Franken. Auszüge stammen von seiner CD:
Monologie des Kummers - I wot nüt gseit ha.
Wöchtenlich ein Audio reinschieben, wöchentlich in Form sein.
Selbstverständlich ist Pedro damit einverstanden...stell ich mir zumindest so vor, aber ihr tollen spendierfreudigen Genossen kauft sicherlich als Gegenleistung seine neue CD: Monologie der Leidenschaft - Angeri nä Ruschgift
Auch seine Bücher möchte ich Euch ans Herz legen oder in Eure Hände.
Und schaut doch von Zeit von Zeit vorbei wo er sich gerade aufhält:
Pedro Lenz Agenda
"Cool, sitr drbi? Then give me 5."
Don Typ T. Opp
Lustiger Recht Dozent
Wir hatten im 1. Seme(g)ster eine lustigen Dozenten im Fach Recht.
Eric D* so hiess er und heisst er immer noch - war und ist immer noch lustig.
Von Kannibalenwitzen über unsittlichen
Witzen, alles. Superlustig. Hier eine Mail die wir vor der Prüfung
erhalten haben. Auch relativ kreativ für einen Paragraphenfreak.
Liebe Studierende
Um mögliche Nachfragen vorweg zu beantworten:
Ihr könnt alle beliebigen Unterlagen an die Prüfung mitbringen.
Egal woher, in welcher Form, von wem, zu welchem Preis und in welcher Farbe: Comics, Kinderlieder, Essensrezepte oder auch Bastelanleitungen; ebenso Luftballons, Musikinstrumente oder abgetragene Kleider der Grosseltern.
Lediglich der Computer und Anwältinnen sind nicht zugelassen.
Herzliche Grüsse und gute Vorbereitungen
Eric
Tourism 07
Tou07b_Recht1 - Allgemeine Rechtslehre
Und ja, ich habe bestanden. Ja, ich bin zufrieden.
Und ja, ich mache weiter und bleibe hier noch n' bisschen.
Khur gefällt.
Pierre Légère
Eric D* so hiess er und heisst er immer noch - war und ist immer noch lustig.
Von Kannibalenwitzen über unsittlichen
Witzen, alles. Superlustig. Hier eine Mail die wir vor der Prüfung
erhalten haben. Auch relativ kreativ für einen Paragraphenfreak.
Liebe Studierende
Um mögliche Nachfragen vorweg zu beantworten:
Ihr könnt alle beliebigen Unterlagen an die Prüfung mitbringen.
Egal woher, in welcher Form, von wem, zu welchem Preis und in welcher Farbe: Comics, Kinderlieder, Essensrezepte oder auch Bastelanleitungen; ebenso Luftballons, Musikinstrumente oder abgetragene Kleider der Grosseltern.
Lediglich der Computer und Anwältinnen sind nicht zugelassen.
Herzliche Grüsse und gute Vorbereitungen
Eric
Tourism 07
Tou07b_Recht1 - Allgemeine Rechtslehre
Und ja, ich habe bestanden. Ja, ich bin zufrieden.
Und ja, ich mache weiter und bleibe hier noch n' bisschen.
Khur gefällt.
Pierre Légère
Dienstag, 26. Februar 2008
Max & Co
Der Animationsfilm: "Max & Co" floppt. Gerade mal 15000 Zuschauer haben den Film in
den Schweizer Kinos gesehen. Erwartet wurden 110000 Zuschauer.
Die Gründe für den Flop sind unklar.
Der Film wäre optimal lanciert worden und in den Medien auf ein grosses Echo gestossen.
Ich weiss die Gründe:
Diese animierten unterernährten Viecher sehen
einfach Scheisse aus.
Gruusige Chatze mit hässläche Zottle!
Wer sieht sich so was freiwilig an?
Fast so schlimm wie Dominik Dachs & die Katzenpiraten.

Pfui dr Kater.
den Schweizer Kinos gesehen. Erwartet wurden 110000 Zuschauer.
Die Gründe für den Flop sind unklar.
Der Film wäre optimal lanciert worden und in den Medien auf ein grosses Echo gestossen.
Ich weiss die Gründe:
Diese animierten unterernährten Viecher sehen
einfach Scheisse aus.
Gruusige Chatze mit hässläche Zottle!
Wer sieht sich so was freiwilig an?
Fast so schlimm wie Dominik Dachs & die Katzenpiraten.

Pfui dr Kater.
Montag, 25. Februar 2008
Donnerstag, 21. Februar 2008
Herrgottstärnecheib ...
Es begann damit, dass ich in der BZ Ausgabe von gestern ein Interview mit Rudolf Joder dem Bernischen SVP-Chef las.
Auf dem Foto war der Rudolf mit den Händen gestikulierend abgelichtet. Im Hintergrund war ein Bild vom Gründer der SVP (damals hiess sie noch BGB) Rudolf „Ruedi“ Minger zu sehen.
Irgendwas an Ruedi war auffällig.
Der Ruedi trug einen seltsamen Schnöizer. War der Herr etwa mit einer andern Persönlichkeit verwandt die in der 40er für Schande sorgte?
Ich machte mich auf die Suche und stiess auf Ruedis Homepage.
Ich fand zwei Bilder, die meine Vermutungen bekräftigen. In der Gallerie stiess ich auf diese Portraits:

Ich denke es ist gut möglich, dass der Ruedi verwandt war mit Dölf A. einem Österreicher, der für unheimlich grosse Negativschlagzeilen in Deutschland sorgte.
Ich hatte dann keine grosse Lust mehr weiterzuforschen. Es hat mir gerreicht. Ruedi war wahrscheinlich nicht direkt verwandt mit ihm, hatte jedoch mit Sicherheit ein bestimmte Person als Vorbild gewählt – zumindest was den Schnitt seines Schnöizers betraf.
Eben, wie im Titel erwähnt ...

smegschtr 30/07
Auf dem Foto war der Rudolf mit den Händen gestikulierend abgelichtet. Im Hintergrund war ein Bild vom Gründer der SVP (damals hiess sie noch BGB) Rudolf „Ruedi“ Minger zu sehen.
Irgendwas an Ruedi war auffällig.
Der Ruedi trug einen seltsamen Schnöizer. War der Herr etwa mit einer andern Persönlichkeit verwandt die in der 40er für Schande sorgte?
Ich machte mich auf die Suche und stiess auf Ruedis Homepage.
Ich fand zwei Bilder, die meine Vermutungen bekräftigen. In der Gallerie stiess ich auf diese Portraits:

Ich denke es ist gut möglich, dass der Ruedi verwandt war mit Dölf A. einem Österreicher, der für unheimlich grosse Negativschlagzeilen in Deutschland sorgte.
Ich hatte dann keine grosse Lust mehr weiterzuforschen. Es hat mir gerreicht. Ruedi war wahrscheinlich nicht direkt verwandt mit ihm, hatte jedoch mit Sicherheit ein bestimmte Person als Vorbild gewählt – zumindest was den Schnitt seines Schnöizers betraf.
Eben, wie im Titel erwähnt ...

smegschtr 30/07
Mittwoch, 20. Februar 2008
Dienstag, 19. Februar 2008
Die Petrische Leseecke
Freunde des isländischen Humors sind hier passend gestrandet.
Peter und Hugleikur laden ein für 46 Sekunden Spass.
Versucht ungezwungen zu lachen und die Gesichtsmuskulatur
zu entspannen - geniesst die Bilder.







Na, völlig gelöstes Gesicht bekommen? Mission erfüllt.
Dr. Peter Lächerlich
PS: Danke Logitech für diese grandiose Webcam. Hochauflösende, brilliante Bilder sind das Ergebnis.
Ein Hoch auf die Technik!
Peter und Hugleikur laden ein für 46 Sekunden Spass.
Versucht ungezwungen zu lachen und die Gesichtsmuskulatur
zu entspannen - geniesst die Bilder.







Na, völlig gelöstes Gesicht bekommen? Mission erfüllt.
Dr. Peter Lächerlich
PS: Danke Logitech für diese grandiose Webcam. Hochauflösende, brilliante Bilder sind das Ergebnis.
Ein Hoch auf die Technik!
Montag, 18. Februar 2008
Philip Roth
Unglaublich, aber wahr: Eines Tages hatte sich Schlamm, der erfolglose Schriftsteller, in den Penis seines weltberühmten Kollegen Philip Roth verwandelt! Schlamm las gerade Roths letztes Buch, und an der Stelle, wo Mark Portnoyowitsch den BH seiner Mutter verspeist und gleichzeitig mit seinem gewaltigen Samenstrahl die Schabattkerzen auslöscht, bekam Schlamm zuerst einen gigantischen Ständer – und kurz darauf fand er sich selbst als Erektion in der Unterhose des grossen Philip Roth wieder.
Philip Roth lief in dem Moment ratlos in seinem Studio in Neuengland auf und ab. Er hatte schon dreiundfünfzig Seiten seines neuen Romans – Arbeitstitel „Fellatio praecox“ – geschrieben, auf denen er siebenmal Hawthorne, achtmal Ralph Waldo Emerson und einundsechzigmal sich selbst zitiert hatte. Er hatte längst die sechziger Jahre abgehandelt, hatte Portnoyowitsch wie immer auf Urlaub in die Catskills geschickt und dort beinahe an einem Lachsbagel ersticken lassen, und danach musste der arme Portnoyowitsch auch noch im Krankenhaus in den Spiegel schauen und erschreckt feststellen, dass er wie Anne Frank mit Schnurbart aussah. In anderen Worten, alles lief nach Plan, nur dass dem grossen Philip Roth noch keine von diesen spektakulären Sexszenen eingefallen war, nach denen seine Leser und Kritiker so süchtig waren.
In seiner Verzweiflung beschloss der frustrierte Sexmagier, sich erst einmal kurz selbst zu befriedigen, um den Druck in seinem Kopf zu lösen. Eine Errektion hatte er, wie gesagt, sowieso schon, doch kaum legt er los, sprach die Erektion mit Schlamms Stimme zu ihm.
„Aua, Mr. Roth“, fuhr Schlamm ihn wütend an, „geht’s nicht ein bisschen zarter?!“
Der grosse Philip Roth erschrak, natürlich überhaupt nicht. Im Gegenteil, er hörte sofort wieder auf, sprang an den Schreibtisch und begann mit dem Satz „Aua, Mr. Portnoyowitsch, geht’s nicht ein bisschen härter?!“ jenes Kapitel in seinen Laptop zu hacken, das ihn endgültig weltberühmt machen sollte.
Vier Jahre später – der grosse Philip Roth und sein sprechender Penis waren inzwischen Freunde geworden – standen beide gemeinsam in Stockholm und liessen sich vom schwedischen König die Nobelpreisurkunde überreichen. Die Stimmung im Saal war gut, aber skandinavisch verhalten. Doch als Philip Roth am Schluss seiner Rede ausser seinen Eltern, Spinoza, und Groucho Marx besonders seinem sprechenden Penis für die Inspiration dankte, begann das Publikum vor Begeisterung zu toben. Also öffnete Philip Roth seine Hose, und Schlamm und er sangen gemeinsam für ihre Fans a cappella „Bajss mich a bissele“ von den Barry Sisters.
- Maxim Biller (Moralische Geschichten) -
PS: Danke an unsere Sekretärin Rösi fürs abtippen.
Philip Roth lief in dem Moment ratlos in seinem Studio in Neuengland auf und ab. Er hatte schon dreiundfünfzig Seiten seines neuen Romans – Arbeitstitel „Fellatio praecox“ – geschrieben, auf denen er siebenmal Hawthorne, achtmal Ralph Waldo Emerson und einundsechzigmal sich selbst zitiert hatte. Er hatte längst die sechziger Jahre abgehandelt, hatte Portnoyowitsch wie immer auf Urlaub in die Catskills geschickt und dort beinahe an einem Lachsbagel ersticken lassen, und danach musste der arme Portnoyowitsch auch noch im Krankenhaus in den Spiegel schauen und erschreckt feststellen, dass er wie Anne Frank mit Schnurbart aussah. In anderen Worten, alles lief nach Plan, nur dass dem grossen Philip Roth noch keine von diesen spektakulären Sexszenen eingefallen war, nach denen seine Leser und Kritiker so süchtig waren.
In seiner Verzweiflung beschloss der frustrierte Sexmagier, sich erst einmal kurz selbst zu befriedigen, um den Druck in seinem Kopf zu lösen. Eine Errektion hatte er, wie gesagt, sowieso schon, doch kaum legt er los, sprach die Erektion mit Schlamms Stimme zu ihm.
„Aua, Mr. Roth“, fuhr Schlamm ihn wütend an, „geht’s nicht ein bisschen zarter?!“
Der grosse Philip Roth erschrak, natürlich überhaupt nicht. Im Gegenteil, er hörte sofort wieder auf, sprang an den Schreibtisch und begann mit dem Satz „Aua, Mr. Portnoyowitsch, geht’s nicht ein bisschen härter?!“ jenes Kapitel in seinen Laptop zu hacken, das ihn endgültig weltberühmt machen sollte.
Vier Jahre später – der grosse Philip Roth und sein sprechender Penis waren inzwischen Freunde geworden – standen beide gemeinsam in Stockholm und liessen sich vom schwedischen König die Nobelpreisurkunde überreichen. Die Stimmung im Saal war gut, aber skandinavisch verhalten. Doch als Philip Roth am Schluss seiner Rede ausser seinen Eltern, Spinoza, und Groucho Marx besonders seinem sprechenden Penis für die Inspiration dankte, begann das Publikum vor Begeisterung zu toben. Also öffnete Philip Roth seine Hose, und Schlamm und er sangen gemeinsam für ihre Fans a cappella „Bajss mich a bissele“ von den Barry Sisters.
- Maxim Biller (Moralische Geschichten) -
PS: Danke an unsere Sekretärin Rösi fürs abtippen.
Freitag, 15. Februar 2008
Brum Rum Ya Ba Yo
Donnerstag, 14. Februar 2008
Post 177
Kinder, sagts Heute Euren Liebsten nicht mit Blumen
Lasst die Rosen nicht zu Wort kommen
Sagts Euren Liebsten nicht mit den ewigen MERCI Schöggeli
Ihr müsst auch Eure Liebste nicht extra zum Essen einladen
Lasst doch die Musik für Euch sprechen.
Langsam Musik auf die Eure Liebste/Euer Liebster/Euer liebster Hund
sicher einspringt. Supimüsik par exellence.
Peter der Rosenverkäufer
Montag, 11. Februar 2008
Abonnieren
Posts (Atom)

