Donnerstag, 21. Juni 2007

Schluckspecht

Ob jetzt jemand Musik im Blut hat oder ein Mikrofon im Hals - ist etwa dasselbe

Don Typ T. Opp

Mittwoch, 20. Juni 2007

Klaus & Ferdl, zum zweiten



Auszug aus den genialen Texten des legendären Album von Klaus & Ferdl (Ein Abend auf der Heidi) gibts leider nicht als futuristisches mp3, aber beim "plattenPLeger" auf herkömlichen Vinyl zu bestaunen. Hossa!

Einmal möchte ich noch Lululu,
Einmal möchte ich noch Lululululu, lulustig sein.
Warum bist Du, bist Du Lulu,
Bist Du Ludmilla, mein Mädchen, gegangen?
So schnell ins Klo, so schnell ins Klo,
So schnell ins Kloster und ließt mich allein.
Und am Popo, und am Popo,
Und am Popostamt, da schrieb ich voll Verlangen,
Lass mich wiwie, lass mich wiwie,
Lass mich wiwieder glücklich sein.

Wenn der Busen meiner Frau voller Wein wär,
Ei da möchte ich so gern ein Knäblein sein.
Ei wie könnte ich da saufen, brauchte keinen Wein zu kaufen,
Denn der Busen meiner Frau wird niemals leer.

Ach wie so trügerisch sind Frauenherzen!
Sie tun uns Männer ins Unglück sterzen.
Der Mann ist das Feuerzeug, die Frau ist der Zunder,
Und wenn der Funken ummihupft, brennt der ganze Plunder.

Leck mich am Oasch Marie,
Mein Geld das kriegst Du nie,
Ich hab mir in Frankreich die Pfeife verbrannt,
Alles fürs Vaterland.

Aber Muaterl do schau her,
Mir wochst a Tschipperl Hoar am Bauch,
I moan i werd an Bär,
Jo owa Muaterl do schau her!

Alle Vöglein sind schon da,
Alle Vöglein alle.
Amsel, Drossel, Fink und Meise,
Und die ganze Vogelschar.
Vögeln muß man dreimal täglich frisches Wasser geben.

Jeder Kongoneger hot an Hosenträger, aber unseraner der hot nix,
Aber unseraner der hot nix, aber unseraner der hot nix.
Jeder Bauernlackel hat sei Geld im Sackel, aber unseraner der hot nix,
Aber unseraner der hot nix, Hollriooooh.
Jeder Mulitreiber hot an Kugelschreiber, aber unseraner der hot nix,
Aber unseraner der hot nix, aber unseraner der hot nix.
Jeder Südfranzose hat was in der Hose, aber unseraner der hot nix,
Aber unseraner der hot nix, Hollriooooh

In einer Gletscherspalte,
Da fand ich meine Alte,
Sie war eiskalt.
Sie hielt den Pickel in der Hand,
Worauf geschrieben stand,
Mit diesem verflixten Instrument
Fand ich mein End.
Sie hielt den Pickel in der Hand,
Worauf geschrieben stand,
Mit diesem verflixten Instrument
Fand ich mein End.

posted by: plattenreiterplattePLeger

Dienstag, 19. Juni 2007

Chi-Chi-Wau-Wau



smegschtr 30/07, Freund des Tieres

Montag, 18. Juni 2007

Kopf des Schreckens


Ein übler szenerischer Basler Zeitgenosse, fasst so erschreckend wie das Schreckmümpfäli

Hossa, Hossa, Hossa





Bild: Die Discoteam Icecream Member in Action, Vollgas!

Am Samstag war ich mit einer kleinen aber feinen Berner Fraktion in der Voltahalle in Basel um das "Discoteam Icecream" lautstark zu unterstützen. Zur Voltahalle: Die Voltahalle ist so ein richtiges urbanes Glaspalästchen. Es wurde kein Bier ausgeschenkt nur Whisky und anderer Guggus. Aber zum Glück wurden wir reichlich mit Getränke aus dem VIP Bereich von DJ Jochen, Kalle und Torsten beglückt, herzlichen Dank! Die ersten Gegner gegen die das Discoteam antreten mussten war die arroganten, hochnässigen, möchtegern Britpop-Verschnitte namens Erection Resurrection. Saudoofe Burschten, die sich, weil ihre gewählte Musik schlecht war, ablenken mussten in dem Sie das D.I. Schild demolieren mussten und unseren DJs den Kostümen an die Wäsche gingen, sprich, die flotten Perücken in ihren Besitz nahmen. Kinder. Obwohl wir alle die Lunge aus dem Leibe schrien reichte es leider nicht ganz und die gegnerischen Errektionen kamen weiter. Im ersten Moment geschockt und niedergeschlagen, fingen wir uns schnell wieder auf, als Beat Muff mit Kirschen angetrabt kam. Die Steine sorgten eine bisschen für Stimmung um die angeschpannte Situation zu entspannen. Anschliessend wurde zu komischer Musik getanzt und Fussball geschpielt in der Voltahalle, war lustig. Und der Schnäggefresser hat sich als Marathon Tänzer und Trinker geoutet, Respekt! Irgendwann zogen wir von dannen um noch irgendwo ein Dönnertier aufzutreiben. Obwohl das Discoteam unerwartet und völlig ungerechtfertigter Weise ausschied, war es ein guter Abend und machte Freude auch Teil dieses trendigen Events gewesen zu sein! Beste Grüsse an Bünzli, Papa Moll, Schnäggi, Beat Muff und die Berner Fraktion. Auf ein Neues. Cheers!

Peter Légère

PS: Einen detailierteren und besseren Bericht gibts dort beim hier -> Hier

Donnerstag, 14. Juni 2007

Famose 7"s

Aus aktuellem Anlass präsentiere ich Euch ein paar Goldschätze aus meiner feinen kleinen und glamourösen Plattenkiste. Die Qualität der Fotos lässt zwar zu wünschen übrig, was man jedoch vom Cover und Inhalt der Platten überhaupt nicht behaupten kann. Enjoy.


Los Primeros, die Abräumer


Klaus und Ferdl, die Abräumer, anno dazumal

Enthält Titel wie: "Wenn der Busen meiner Frau" & "Jeder Kongoneger hat an Hosenträger"


Kennt ihr noch alle Namen der Turtles?


Beste Grüsse an "Miuchi"


Musik von Jugendlichen aus Kehrsatz (BE)
Ait!


Kinder, Kinder, was für ein Cover



Da Motto für Samstag Abend: "Ein Mütze voller Übermut"


posted by: plattePLeger
(the one and only dj with no skillz but with the greatest tunes!)

Ins Auge gestochen

...ist mir ein wunderschöner Artikel aus der Berner Kulturagenda, dem seriösen Ausgangheftli vom Bund und der BZ. In dem Sinne: Beste Grüsse an unsere werten sauglattismus Kollegen. Ich wusste gar nicht, dass ihr so Schpassmacher seit!



Ich möchte bei der Gelegenheit noch auf den Event des Jahres am Samstag in Basel hinweisen. Es findet ein sogenanntes iPod-Battle statt in der Voltahalle wozu ich alle auffordere sich die Lunge aus dem Leibe zu schreien für das "Discoteam Icecream", dass dort mächtig einheizen wird! Nähere Info gibts hier und hier

Da samer dabai, das wird pri-i-i-m-a!

Der Schlagerpeter

Schocker des Tages

Frau Sutter möchte Euch auch wieder mal was sagen



Wollt ihr mehr darüber erfahren, hier gibts weitere Infos über schlechte Ernährung die einem gesund macht.

PS: Als Geschenk unserer Freundschaft schenken wir Alain Sutter den Zürchern. Der Alain kann und will sowieso nicht mehr Berndeutsch sprechen, dä huere Löu!

:P:L:

Mittwoch, 13. Juni 2007

Mi Platz Punkt Cum



Ein Idiot mehr bei myspace.com, aber immerhin einer der mal (noch) keine Freunde hat, gibts dass überhaupt noch?

Don Typ T. Opp

Dienstag, 12. Juni 2007

Opferrolle

Aku Ankka meldet sich mit einem hausgemachten Comic wieder und stellt ihn uns kostenlos zur Verfügung. Hurra!



posted by smegschter 30/07

Wenn Rapper sterben

Finds irgendwie noch einfühlsam und ait wenn die Aightgenossen verstorbene Rapper würdigen. So gerade geschehen bei einem gewissen "Stack Bundles" der irgendwo im Newyorkischen abgekäpselt wurde. Schprüche wie "shiiiit han dä siech recht gfühlt i letschter ziit" und "verdammmt!echt schade!" und "Sheisse man..." drücken die Betroffenheit schon recht deutlich aus, deepe Messages, in dem Sinne R.I.P Rapper.

Don Typ T. Opp

God is a DJ

Nach der Mahara ist nun mein neuester Lieblings-Promi-Plattenaufleger der Ernst.


Ernst Sieber on the wheels of steel

Freitag, 8. Juni 2007

Guido

Vorname Guido. Nachname Zäch. Übernahme Preller. Zächpreller eben.

PLeger

Team America, fuck yeah

Team America von den South Park Machern ist immer noch einer der besten animierten Filmen die es gibt. Die Augsburger Puppenkiste lässt grüssen.

Hier meine Lieblingsausschnitte

Diverse Ausschnitte (Tipp: Szene bei 11:57, 11:54, 06:41!)



Aids Song



Schlussrede



Titelsong





smegschter 30/07

Donnerstag, 7. Juni 2007

Krankengeschichte

Aku Ankka, mein Lieblingsautor aus dem hohen Norden, verbrachte aufgrund einer Krankheit im Sommer 2002, ein 3-wöchige Kur in der Dominikanischen Republik (s. Bild) und kam anschliessend gut gelaunt und gestärkt, mit einer Hampfel voll williger Frauen und seinem jetzigen Hausschwein Oskar zurück.



Der Krankheitsverlauf schildert er wie folgt:

Eigentlich ging es mir am Dienstag - wie man so schön sagt - "den Umständen entsprechenden gut". Bis ich dann (leider) meinen Hausarzt aufgesucht
habe. Gut gelaunt erläuterte ich ihm kurz und bündig meinen Krankheitsverlauf:
leichte Schluckbeschwerden am Samstagabend. Stärkere Schluckbeschwerden dann am
Sonntagmorgen, untersetzt mit leicht erhöhter Temperatur, die sich
dann bis am Nachmittag in richtig fieses Fieber mit Gliederschmerzen,
Schüttelfrost und Selbstmitleid gesteigert hat.

Die Schluckbeschwerden bildeten sich bis am Sonntagabend zum Schmerztrainer weiter, so dass ohne Hilfe von rezeptfreien Schmerzmitteln keine Flüssigkeits-, geschweige denn Nahrungsaufnahme mehr möglich war, es sei denn, man ist ein perverses Schwein.

Sonntagabend bis und mit Montagabend war dann die Hölle zu Gast in meinem Rachenraum (irgendwo müssen diese armen Teufelchen an Ostern schliesslich auch sein wenn Vater Beelzebub, das fette Schwein, ganz alleine die grosse Show im heiligen Land abziehen will).

In der Nacht auf Dienstagmorgen spielte ich ein feuchtfröhliches Spielchen, das etwas mit schweisstreibenden Mitteln, heissem Tee, einem Faserpelz und zwei Bettdecken zu tun hatte. Irgendwann störten mich dann die Geräusche der Wasserpumpe der örtlichen Feuerwehr, die versuchten die Überschwemmung im Keller unter mir in den Griff zu kriegen, so dass ich aus meinem Bett zum Tumbler in der Waschküche schwamm, um mich im Schongang zu trocknen. Nach dieser unkonventionellen Entschlakungsmethode fühlte ich mich schon wieder ziemlich restabilisiert, hatte jedoch gleichwohl das Bedürfnis dem Hausarzt einen Besuch abzustatten. Dieser gab sich jedoch geschäftig und wollte mich erst am Abend zu Gesicht bekommen. Als ich mich auf den beschwerlichen Weg (ca. 50 %Steigung, Ortskundige wissen was ich meine) machte, war ich guten Mutes.

Doch der Herr Doktor runzelte die Stirn und holte ein dreimeter langes Wattestäbchen aus seinem Waffenarsenal und kratzte mir damit den Rachen blutig, um mich dann unendliche Minuten im Zimmer die Struktur beige/grauer Tapeten studieren zu lassen, bevor er mir dann (ich könnte schwören er hat gegrinst) mitzuteilen, dass ich der Wirt sitzledriger Bakterien bin, die man nur mit einer langen chemischen Behandlung von ihrem Vorhaben - eine Beizentour durch die benachbarten Organe - abbringen kann.

Ich packte den Doktor an seinem keimfreien weissen Kragen und knallte ihn an die Wand. Als Strafe für dieses freiheitsraubende Urteil wollte ich ihm mittels einem Zungenkuss meine Erreger in den Organismus pumpen, damit ER mal sieht wie das ist wenn jemand einem gehörig die Laune verdirbt! Doch bevor ich mich durch seinen Bart gewühlt hatte stürmten schon sechs Pfleger im Gesamtumfang einer Elefantenherde ins Zimmer und bändigten mich mit einer Jacke, die wohl zu heiss gewaschen wurde und Nadelspitzen, die sie wohl von Gulliver hatten.

Na gut. Ich tat was befohlen und bekämpfe nun die bösen Viecher mit Basler Spezialitäten. Meinen Geist halte ich mit vielseitigen Informationen fit: ich bin Experte für siamesische Kampffische und Wölfe im Grenzgebiet Deutschland-Polen, weiss was für grauenhafte Hemden Jürgen von der Lippe tagtäglich trägt, sorge mich über die schulschwänzenden Teenies in deutschen Vorstädten und kenne mich im deutschen Strafrecht ziemlich gut aus ("...und sind mit dem Angeklagten weder verwandt noch verschwägert").

Auch kann ich schon wieder die Sonne auf dem Balkon geniessen und sehe mittlerweile wenigstens nicht mehr aus wie eine Evolutionsbremse aus dem dritten Reich.

Aku Ankka

gepostet von Pierre Légère